Aretin-Preise 2019 vergeben

Das Institut für Geschichte verleiht jährlich den Aretin-Preis für herausragenden Abschlussarbeiten. Im Jahr 2019 wurden drei junge Frauen ausgezeichnet: Michaela Ratzka, Tanja Thieves und Aysegül Aksit.

16.01.2020

In einer feierlichen Zeremonie verlieh das Institut für Geschichte, repräsentiert durch die Geschäftsführende Direktorin Frau Prof. Martina Heßler, am Donnerstagabend den Aretin-Preis 2019 In ihrer Eröffnungsrede erinnerte Frau Heßler an den Schirmherren des Preises, Karl Otmar Freiherr von Aretin, den Begründer des Instituts für Geschichte. Sie erinnerte vor allem an dessen demokratisch-gesellschaftliches Engagement, das in heutigen Zeiten aktueller den je sei.

Nacheinander erhielten dann die Preisträgerinnen die Gelegenheit, in einem 15-minütigen Vortrag ihre Arbeit vorzustellen. Anschließend stellten sie sich den Fragen von Studierenden und Lehrenden.

Die Preisträger in diesem Jahr sind:

Kategorie Masterarbeit:

Michaela Ratzka für die Arbeit: "Das Tagebuch der Anne Frank“ Ein Holocaust-Spielfilm als Produkt der Geschichtskultur.

Kategorie Bachelorarbeit:

Tanja Thieves für die Arbeit: Landmaschinenorganisation in der DDR-Agrarpolitik – Instrumentalisierung der MAS/MTS für die sozialistische Transformation der Landwirtschaft der SED.

Kategorie Wissenschaftliche Hausarbeit:

Aysegül Aksit für die Arbeit: Symmetrie in der Erinnerungskultur? Der Erste Weltkrieg in Deutschland und in der Türkei.