Prof. em. Dr. Hans-Christoph Schröder


Telefon: 06151/16-6834

 

Lebenslauf

1933 in Rathenow bei Berlin geboren

1966 Promotion

1973 C4-Professor für Neuere Geschichte an der Technischen Hochschule Darmstadt

1998 Emeritierung

 

Forschungsgebiete

Geschichte Englands

Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika

Politischer Radikalismus

Westeuropäische Revolutionen

Imperialismus

Deutsche Arbeiterbewegung

 

Publikationen in Auswahl

Monographien

  • Englische Geschichte, 5. Auflage, München 2006.
  • George Orwell. Eine intellektuelle Biographie, München 1988.
  • Die Revolutionen Englands im 17. Jahrhundert, Frankfurt am Main 1986.
  • Die amerikanische Revolution. Eine Einführung, München 1982.
  • Gustav Noske und die Kolonialpolitik des Deutschen Kaiserreichs, Berlin 1979.
  • Imperialismus und antidemokratisches Denken. Alfred Milners Kritik am politischen System Englands, Wiesbaden 1978.
  • Sozialismus und Imperialismus. Die Auseinandersetzung der deutschen Sozialdemokratie mit dem Imperialismusproblem und der "Weltpolitik" vor 1914, 2. Auflage, Bonn 1975 (= Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung 62).
  • Sozialistische Imperialismusdeutung. Studien zu ihrer Geschichte, Göttingen 1973.

 

Herausgeberschaft

  • Aspekte der Französischen Revolution, hg. von Hans-Christoph Schröder und Hans-Dieter Metzger, Darmstadt 1992 (= TUD Schriftenreihe Wissenschaft und Technik, Band 55).

 

Aufsätze

  • Ungleiche Gentlemen. Adel und Bürgertum im England des 19. Jahrhunderts, in: Dimensionen der Moderne. Festschrift für Christof Dipper, hg. von Ute Schneider und Lutz Raphael unter Mitarbeit von Sonja Hillerich, Frankfurt u. a. 2008, S. 605-666.
  • Lektürespuren. Anthony Trollopes Barchester Towers und Theodor Fontanes Der Stechlin, in: Fontane-Blätter 83, 2007, S. 38-52.
  • Die historische Bedeutung des Puritanismus, in: Hochschule - Geschichte - Stadt. Festschrift für Helmut Böhme, hg. von Georg G. Iggers, Dieter Schott, Hanns H. Seidler und Michael Toyka-Seid, Darmstadt 2004, S. 93-119.
  • Ancient Constitution. Vom Nutzen und Nachteil der ungeschriebenen Verfassung Englands, in: Hans Vorländer (Hg.): Integration durch Verfassung, Wiesbaden 2002, S. 137-212.
  • Oliver Cromwell - das Werkzeug Gottes, in: Virtuosen der Macht. Herrschaft und Charisma von Perikles bis Mao, hg. von Wilfried Nippel, München 2000, S. 101-120.
  • Radikalismus und Revolutionskritik. Edmund Burkes Brief an einen Edlen Lord, in: Ein solches Jahrhundert vergißt sich nicht, München 2000, S. 195-203.
  • Die Revolution, die nicht stattfand. Großbritannien im Jahr 1848, in: Politische Deutungskulturen, hg. von Othmar Haberl und Tobias Korenke, Baden-Baden 1999, S. 463-477.
  • Georg III. (1760-1820), in: Englische Könige und Königinnen. Von Heinrich VII. bis Elisabeth II., hg. von Peter Wende, München 1998, S. 220-241.
  • Max Weber und der Puritanismus, in: Geschichte und Gesellschaft 21, 1995, S. 459-478.
  • Gouverneur John Winthrop und die Great Migration. Die Auswanderung nach Neuengland als Flucht vor der Moderne, in: Entdeckungen und frühe Kolonisation, hg. von Christof Dipper und Martin Vogt, Darmstadt 1993 (= TUD Schriftenreihe Wissenschaft und Technik, Band 63), S. 297-343.
  • Rankes "Englische Geschichte" und die Whighistoriographie seiner Zeit, in: Frühe Neuzeit - Frühe Moderne? Forschungen zur Vielschichtigkeit von Übergangsprozessen, hg. von Rudolf Vierhaus, Göttingen 1992 (= Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 104), S. 27-47.
  • Die unvollendete Revolution. Das sozialradikale Programm Winstanleys und Babeufs im Kontext revolutionärer Entwicklung, in: Aspekte der Französischen Revolution, hg. von Hans-Christoph Schröder und Hans-Dieter Metzger, Darmstadt 1992, S. 161-189.
  • Der englische Adel, in: Der Adel an der Schwelle des bürgerlichen Zeitalters 1780-1860, hg. von Armgard von Reden-Dohna und Ralph Melville, Stuttgart 1988 (= Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz, Beiheft 10), S. 21-88.
  • Der Pope's Day in Boston und die Verfassungsfeier in Phila­delphia, in: Uwe Schultz (Hg.): Das Fest. Eine Kulturge­schichte von der Antike bis zur Gegenwart, München 1988, S. 244-257.
  • Geschichte, Wahrheit und Sprache bei George Orwell, in: Der Aquädukt, 1763-1988. Ein Almanach aus dem Verlag C.H. Beck, München 1988, S. 484-493.
  • Die deutsche Arbeiterbewegung im Ersten Weltkrieg, in: Hel­mut Böhme u. Fritz Kallenberg (Hg.): Deutschland und der Erste Weltkrieg, Darmstadt 1987, S. 253-274.
  • Alexis de Tocqueville. Ein Aristokrat als Analytiker der demokratischen Gesellschaft, in: Geschichte und politisches Handeln. Studien zum europäischen Denken der Neuzeit, hg. von Peter Alter, Wolfgang J. Mommsen und Thomas Nipperdey, Stuttgart 1985, S. 164-185.
  • Die politische Stabilisierung Englands im 18. Jahrhundert, in: Hanna Schissler (Hg.): Schulbuchverbesserung durch in­ternationale Schulbuchforschung? Probleme der Vermittlung zwischen Schulbuchkritik und Geschichtsbuch am Beispiel englischer Geschichte, Braunschweig 1985, S. 35-87. 
  • Die Levellers und das Problem der Republik in der Englischen Revolution, in: Geschichte und Gesellschaft 10, 1984, S. 461-497.
  • Countryposition und Levellerprogramm. Zur Kontinuität politischen Denkens im frühneuzeitlichen England, in: Mentalitäten und Lebensverhältnisse. Beispiele aus der Sozialgeschichte der Neuzeit. Rudolf Vierhaus zum 60. Geburtstag, hg. von Mitarbeitern und Schülern, Göttingen 1982, S. 121-142.
  • Der englische "Sonderweg" im 17. und 18. Jahrhundert, in: Englische und deutsche Geschichte in den Schulbüchern beider Länder. Wahrnehmungsmuster und Urteilsstrukturen in Darstellungen zur neueren Geschichte, hg. von Karl-Ernst Jeismann und Hanna Schissler, Braunschweig 1982 (= Studien zur Internationalen Schulbuchforschung 33), S. 27-35.
  • Die Grundrechtsproblematik in der englischen und amerikanischen Revolution. Zur Libertät des angelsächsischen Radikalismus, in: Grund- und Freiheitsrechte im Wandel von Gesellschaft und Geschichte. Beiträge zur Geschichte der Grund- und Freiheitsrechte vom Ausgang des Mittelalters bis zur Revolution von 1848, hg. von Günter Birtsch, Göttingen 1981 (= Veröffentlichungen zur Geschichte der Grund- und Freiheitsrechte 1), S. 75-95.
  • Eduard Bernstein als Historiker der Englischen Revolution, in: Geschichte und Gesellschaft 7, 1981.
  • Fritz Sternbergs Imperialismustheorie, in: Helga Grebing (Hg.): Fritz Sternberg - Für die Zukunft des Sozialismus, Köln 1981, S. 38-75.
  • Eduard Bernsteins Stellung zum Imperialismus vor dem Ersten Weltkrieg, in: Horst Heimann und Thomas Meyer (Hg.): Bern­stein und der Demokratische Sozialismus, Bonn 1978, S. 166-212. 
  • Die neuere englische Geschichte im Lichte einiger Modernisierungstheoreme, in: Studien zum Beginn der modernen Welt, hg. von Reinhart Koselleck, Stuttgart 1977 (= Industrielle Welt 20), S. 30-65.
  • Die amerikanische und die englische Revolution in vergleichender Perspektive, in: Hans-Ulrich Wehler (Hg.): 200 Jahre amerikanische Revolution und moderne Revolutionsforschung, Göttingen 1976, S. 9-37.
  • Das Eigentumsproblem in den Auseinandersetzungen um die Verfassung von Massachusetts, 1775-1785, in: Rudolf Vierhaus (Hg.): Eigentum und Verfassung. Zur Eigentumsdiskussion im 18. Jahrhundert, Göttingen 1972, S. 11-67.
  • Hobsons Imperialismustheorie, in: Hans-Ulrich Wehler (Hg.): Imperialismus, Köln 1970, S. 104-122.
  • Aspekte historischer Rückständigkeit im ursprünglichen Mar­xismus, in: Kurt Kluxen und Wolfgang J. Mommsen (Hg.): Poli­tische Ideologien und nationalstaatliche Ordnung. Fest­schrift für Theodor Schieder, München 1968, S. 199-218.

Prof. em. Dr. Hans-Christoph Schröder


Fachgebiet Neuere Geschichte mit Schwerpunkt Stadt- und Umweltgeschichte
Institut für Geschichte, TU Darmstadt

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