3D-Modelle der Studierenden-Objekte
Ran an die Objekte! Gegenständliche Quellen im Fokus
Trotz der in der fachdidaktischen Literatur vielfach beschriebenen Vorteile der Arbeit mit gegenständlichen Quellen, „gehen [diese] im Geschichtsunterricht unter“ (Brait 2020, 141f.). Auch in der hochschuldidaktischen Lehre für angehende Geschichtslehrer:innen nimmt diese Quellengattung nur einen geringen oder meist gar keinen Raum ein. Diese Leerstelle sollte im Sommersemester 2025 im Seminarkontext der vorbereitenden Veranstaltung des Praxissemesters unter Leitung von Miriam Grabarits aufgegriffen werden. Im Seminarkonzept wird dabei nicht nur die haptische Arbeit mit konkreten analogen Objekten geübt, sondern darüber hinaus die Perspektive auf die Auseinandersetzung mit Digitalisaten erweitert. Damit sollte ein zentraler Gegenstand der geschichtswissenschaftlichen und -didaktischen Forschung und Lehre, nämlich der Umgang mit historischen Quellen, mit dem reflektierten und kompetenzfördernden Einsatz digitaler Technologien (3D/AR) verbunden werden.
Auf dieser Webseite werden zentrale Ergebnisse der Studierenden im Rahmen der Lehrveranstaltung, mit besonderem Fokus auf dem durchgeführten Workshop zur Erstellung von Augmented-Reality-Objekten, unter Leitung von Marcella Haller M. A. und Alexander Ast M. A., bereitgestellt. Allen Studierenden sowie dem E-Learning-Team sei an dieser Stelle herzlich für ihr Engagement und ihre Arbeit gedankt!
Wichtige Vorarbeit für die Erstellung der AR-Objekte war das Anfertigen einer „Objektbiographie“. Hierzu wurde eigens für die Veranstaltung ein Leitfaden entwickelt, der auch für unterrichtliche Zwecke adaptiert werden könnte. Interessiert? Dann einfach hier (wird in neuem Tab geöffnet) oder in der rechten Seitenspalte (Links & Downloads) herunterladen!
Studierenden-Stimmen zum Workshop
Feedback zum objektzentrierten Veranstaltungskonzept
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