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Dr. phil., Dipl.-Ing. (BA) Suse Andresen

Mittelalterliche Geschichte

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Die Sprechstunde findet mittwochs zwischen 11 – 12 Uhr nach vorheriger Anmeldung per Mail statt. Bitte senden Sie dazu eine .

1983-1994
Studium und Ausbildung zum Strahlenschutzingenieur an der Berufsakademie Baden-Württemberg und anschließende Berufstätigkeit

1991-2000
Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und der mittelalterlichen und frühchristlichen Archäologie und Byzantinistik an den Universitäten Zürich und Freiburg im Breisgau

2001-2014
Doktorandin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und EDV-Verantwortliche des Repertorium Academicum Germanicum (rag-online.org) an der Universität Bern

2009
Promotion an der Universität Bern

Seit 2015 freiberuflich tätig.

Arbeiten auf den Gebieten Gelehrten- und Bildungsgeschichte des Spätmittelalters, Mobilität zwischen Rom und dem Reich, Landesgeschichte der südwestlichen Regionen des Alten Reiches, Digital Humanities (relationale Datenbanken, Prosopographie, Netzwerke).

Herausgeberschaft:

Zusammen mit Rainer C. Schwinges:

Über Mobilität von Studenten und Gelehrten zwischen dem Reich und Italien (1400-1600). Della mobilità degli studiosi e eruditi fra l'Impero e l'Italia (1400-1600), (Repertorium Academicum Germanicum (RAG) Forschungen 1), Zürich 2011 (E-Book)

Monographie:

In fürstlichem Auftrag. Die gelehrten Räte der Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern im 15. Jahrhundert (Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 97), Göttingen 2017, (http://www.v-r.de/de/in_fuerstlichem_auftrag/t-93/1087247/)

Aufsätze:

16. Zus. mit Rainer C. Schwinges: Rom und Italien als Kriterien des sozialen Erfolgs – Gelehrte aus dem Reich im 15. Jahrhundert, in: Studieren im Rom der Renaissance, hg. von Michael Matheus u. Rainer C. Schwinges (Repertorium Academicum Germanicum (RAG) Forschungen 3), Zürich, 2020, S. 33-52, https://vdf.ch/studieren-im-rom-der-renaissance-e-book.html.

15. Kurien- und Kulturkontakte im Spiegel der römischen Notarsakten des frühen 16. Jahrhunderts, in: Reti Medievali Rivista 20 (2019), S. 103–118,

14. Gelehrte Räte im Dienst des Markgrafen und Kurfürsten Albrecht. Qualifikation und Tätigkeiten in fürstlichem Auftrag, in: Albrecht Achilles (1414-1486). Kurfürst von Brandenburg. Burggraf von Nürnberg, hg. von Mario Müller (Jahrbuch des Historischen Vereins Mittelfranken 102), Neustadt (Aisch) 2014, S. 151-172.

13. Der Blick hinter die Kulissen des Repertorium Academicum Germanicum (RAG), in: Über Mobilität von Studenten und Gelehrten zwischen dem Reich und Italien (1400-1600). Della mobilità degli studiosi e eruditi fra l'Impero e l'Italia (1400-1600), hg. von ders. u. Rainer C. Schwinges (Repertorium Academicum Germanicum (RAG) Forschungen 1), Zürich 2011 (E-Book), S. 1-17,

12. Bewegte Wissensgesellschaft seit dem Mittelalter, in: Unipress. Forschung und Wissenschaft an der Universität Bern, 147, Dez. 2010, S. 5-9.

11. Das „Repertorium Academicum Germanicum“. Überlegungen zu einer modellorientierten Datenbankstruktur und zur Aufbereitung prosopographischer Informationen der graduierten Gelehrten des Spätmittelalters, in: Städtische Gesellschaft und Kirche im Spätmittelalter, Sigrid Schmitt, Sabine Klapp (Hg.), Stuttgart 2008, S. 17-36.

10. Akzeptanz der Grade. Die Antwort der Gesellschaft bis 1500 dargestellt am Beispiel der fränkischen Hohenzollern und Kurfürsten von Brandenburg, in: Examen; Titel, Promotionen. Akademisches und staatliches Qualifikationswesen vom 13. bis 21. Jahrhundert, Rainer C. Schwinges (Hg.), Basel 2007, S. 451-487.

9. Dienstleister einer mittelalterlichen Landesherrschaft. Juristische und medizinische Berater am Hohenzollernhof in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, in: Dienstleistungen/Les Services, hg. von Hans-Jörg Gilomen, Margrit Müller, Laurent Tissot, Zürich 2007, S. 377-386.

8. Die graduierten Gelehrten des Alten Reiches und die Räte des Kurfürsten. Forschungen zur Geschichte der Räte des Kurfürsten Albrecht Achilles von Brandenburg-Ansbach im Rahmen des internationalen Projektes „Repertorium Academicum Germanicum“, in: Jahrbuch für Universitätsgeschichte 6, 2003, S. 169-183.

7. Säckingen; in: Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Ein dynastisch-topographisches Handbuch, Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, (Hg.), Göttingen 2003, Bd. 1 S. 723-725, Bd. 2 S. 505-507.

6. Siedlung und Herrschaft vor der Gründung der Stadt. Herrschaftsstrukturen; in: Berns mutige Zeit, Das 13. und 14. Jahrhundert neu entdeckt, Rainer C. Schwinges (Hg.), Bern 2003, S. 61-73.

5. Heimbach und Köndringen, C. Geschichte; in: Der Landkreis Emmendingen, Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hg.), Kreisbeschreibungen des Landes Baden-Württemberg, Stuttgart 2001, Bd. II, 2, S. 711-720.

4. Studien zum Haus des Königs im Kloster. Das palatium regale in Säckingen. unpubl. Magisterarbeit Universität, Freiburg/Br. 1999.

3. Die Schriftquellen zur Baugeschichte bis 1600; in: F. Schmaedecke, Das Münster Sankt Fridolin in Säckingen, Stuttgart 1999, S. 255-306.

2. Zus. mit Matthias Untermann: Frühgeschichte von Stift und Stadt; in: Fridolinskult und Hammerschmiede. Neue Untersuchungen zu Stift und Stadt Bad Säckingen, Stuttgart 1995, S. 14-20.

1. Nutzung und Ausstattung der Münsterkrypta im 19. Jahrhundert; in: Fridolinskult und Hammerschmiede. Neue Untersuchungen zu Stift und Stadt Bad Säckingen, Stuttgart 1995, S. 52-59.

Rezensionen:

Weileder, Magdalena: Spätmittelalterliche Notarsurkunden. Prokuratorien, beglaubigte Abschriften und Delegatenurkunden aus bayerischen und österreichischen Beständen, Köln, Wien, Weimar 2019 (Beihefte zum Archiv für Diplomatik, Schriftgeschichte, Siegel- und Wappenkunde, 18) in Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken (QFIAB), 2021 (in Vorbereitung).

Anna Esposito, Umberto Longo (Hgg.), Lauree. Università e gradi accademici in Italia nel medioevo e nella prima età moderna, Bologna (CLUEB) 2013, (Centro interuniversitario per la storia delle università italiane, Studi 22) in: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken (QFIAB) 95, 2015, S. 516 f.

Stephanie Irrgang, Peregrinatio Academica. Wanderungen und Karrieren von Gelehrten der Universitäten Rostock, Greifswald, Trier und Mainz im 15. Jahrhundert (Beiträge zur Geschichte der Universität Greifswald 4), Stuttgart 2002. in Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Bd. 90, H. 4 (2003), S. 474 f.

zus. mit Armand Baeriswyl: Zu: Christine Bläuer Böhm, Hans Rutishauser, Marc Antoni Nay: Die romanische Bilderdecke von Zillis, Grundlagen zu Konservierung und Pflege, Bern 1997, in: Journal für Kunstgeschichte 2 (1999), S. 131 f.

(Publikationen von 1995 bis 2007 unter dem Namen Baeriswyl-Andresen)