Mentoring-System

Was steckt dahinter?

Den Studierenden steht während ihres Studiums am Institut für Geschichte eine Ansprechperson aus der Reihe der Fachgebietsleitungen als Begleitung und für Rat und Tat zur Seite.

Wie läuft es ab?

Einmal pro Semester (vor Ablauf der fünften Vorlesungswoche; bitte vereinbaren Sie hierzu einen Termin in der Sprechstunde) ist ein Beratungsgespräch zur Semesterplanung vorgesehen. Weitere Besuche der Sprechstunden zum Klären von später aufkommenden Fragen oder Problemen rund um das Studium oder auch darüber hinaus sind möglich, bitte beachten Sie hierzu die jeweiligen Sprechstundenregelungen.

Wann erfolgt die Zuteilung in ein Mentoring-Gespann?

Die Zuteilung des Mentors/der Mentorin erfolgt bei Studienbeginn in der Orientierungsveranstaltung des Instituts für Geschichte in der Woche vor Veranstaltungsbeginn. Sollten Sie keinen Mentor/keine Mentorin zugeteilt bekommen haben, melden Sie sich ab der vierten Veranstaltungswoche bei Dr. Mares.

Ein Mentoring-Angebot machen:

  • Prof. Dr. Jens Ivo Engels
  • Prof. Dr. Nicolai Hannig
  • Prof. Dr. Martina Heßler
  • Prof. Dr. Julianne Nyhan
  • Prof. Dr. Gerrit Jasper Schenk
  • Prof. Dr. Gabriele Wesch-Klein (Übernahme der Mentees von Prof. Dr. Elke Hartmann)

Wie wird das Mentoring-Gespräch dokumentiert?

Für die Mentoring-Gespräche wird eine Bescheinigung (wird in neuem Tab geöffnet) ausgestellt und vom Mentor/der Mentorin unterschrieben. Sie ist gut aufzubewahren.

Fragen?

wenn Sie Fragen zum Mentoring-System haben.