Geschichtsdidaktik

Schulpraktisches Modul

Das Schulpraktische Modul dient der fachdidaktischen Ausbildung in Geschichte und ist mit einem Schulpraktikum verbunden. Die im Proseminar Geschichtsdidaktik vermittelten Kategorien münden im Schulpraktischen Modul in die konkrete Planung, Durchführung und Reflektion von Unterricht.

Aufbau des Moduls

Das Modul besteht aus zwei Teilen, die in zwei aufeinanderfolgenden Semestern absolviert werden:
Seminar „Grundzüge der Fachdidaktik und Methodik“: Mit dieser Veranstaltung steigen die Studierenden in das Modul ein. Sie setzen sich mit curricularen Vorgaben und fachdidaktischen Prinzipien zur Planung von Unterricht auseinander und erstellen in Arbeitsgruppen konkrete Unterrichtsentwürfe zu einem ausgewählten Thema. Zudem werden die organisatorischen Voraussetzungen für das Praktikum besprochen.
Praxisphase III / Schulpraktische Studien 2 (Geschichte) mit Schulpraktikum und Auswertungsveranstaltung: Auf Grundlage der Kenntnisse und Fertigkeiten, die im Grundzüge-Seminar erworben und entwickelt wurden, hospitieren die Studierenden im Unterricht einer selbst ausgewählten Schule (Gymnasium oder Gesamtschule mit Gymnasialzweig). Der beobachtete Unterricht sowie eigene Unterrichtsversuche werden anschließend unter fachdidaktischen Aspekten reflektiert. Dies geschieht in Form eines Praktikumsberichts und einer Auswertungsveranstaltung.

Die beiden Teile des Moduls müssen in aufeinanderfolgenden Semestern belegt werden. Derzeit kann man das Modul zu jedem Semester aufnehmen.

Studienzeitpunkt und Teilnahmevoraussetzungen

Das Modul richtet sich an Studierende in der zweiten Studienhälfte. Vorausgesetzt sind:
- abgeschlossene Praxisphase I / Schulpraktische Studien 1
- abgeschlossene Proseminarmodule im Fach Geschichte

Informationen zur Modulanmeldung finden Sie jedes Semester beim Veranstaltungsangebot in TUCaN.

Hier geht's zu den Materialien für das Schulpraktische Modul