Aktuelles
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Bild: R. Recalde/Unsplash
Bild: R. Recalde/UnsplashVon Chimären und giftigen Federn.
14.04.2026
Vortrag von Prof. Dr. Magdalena Weileder am 23.4.26 in Oettingen.
Der Vortrag wird im Rahmen einer Buchpräsentation im Schloss Oettingen gehalten.
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Bild: Thomas Kelley/Unsplash
Bild: Thomas Kelley/UnsplashLatein-Lektürekurs für TU-Studierende
13.04.2026
Angebot der Goethe-Universität Frankfurt
Studierende des Instituts für Geschichte haben die Möglichkeit, an einem lateinischen Lektürekurs an der Universität Frankfurt teilzunehmen.
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Bild: S. Ebert
Bild: S. EbertFood Studies in der Mediävistik: Dr. Stephan Ebert in der FAZ
01.04.2026
Stephan Ebert, Postdoc am Institut für Geschichte, spricht in der FAZ über Food Studies in der Mediävistik.
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Ankündigung: 14. Kartengeschichtliches Kolloquium (29.–30. Mai 2026; TU Darmstadt)
31.03.2026
Das Kartengeschichtliche Kolloquium, das nun in 14. Folge stattfindet, bietet ein Forum für Wissenschaftler:innen in der Qualifizierungsphase, um eigene Projekte zur kulturgeschichtlichen Kartographiegeschichte vom Mittelalter bis in die Zeitgeschichte vorzustellen und die methodischen Konzepte laufender Arbeiten zu diskutieren. Der Workshop findet am 29. und 30. Mai 2026 an der Technischen Universität Darmstadt statt. Er wird geleitet von Ingrid Baumgärtner (Darmstadt), Gerrit Jasper Schenk (Darmstadt), Christoph Mauntel (Osnabrück), Martina Stercken (Zürich) und Iris Schröder (Erfurt).
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Bild: Creative Commons 4.0
Bild: Creative Commons 4.0Tagungsbericht: Burchard von Worms. Ein Bischof und seine Welt (1000–1025)
26.02.2026
16.02.2026
Anlässlich des 1000. Todestages von Bischof Burchard lud die Leitung des Akademieprojekts vom 16.-18.10.2025 zu einem Kongress nach Worms ein. Auf dem Programm standen aktuelle Forschungsfragen rund um Bischof Burchard, sein Wirken und seine Werke. Besondere Aufmerksamkeit galt Burchards Dekret, den Fortschritten bei seiner Erschließung sowie seiner Entstehungs- und Wirkungsgeschichte.
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Bild: Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Cod. Guelf. 354 Helmst., f. 285v. | Quelle: http://diglib.hab.de/mss/354-helmst/start.htm?image=00576
Bild: Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Cod. Guelf. 354 Helmst., f. 285v. | Quelle: http://diglib.hab.de/mss/354-helmst/start.htm?image=00576Tagungsbericht Workshop „Annotationen als Forschungsfeld. Praktiken – Materialität – Kontexte“
20.01.2026
DFG-Projekt „Burchards Descriptio Terrae Sanctae. Edition und historische Rezeptionskontexte“
Die Rezeption mittelalterlicher Handschriften offenbart sich besonders am Blattrand. Annotationen gewähren tiefere Einblicke in die Überlieferungsgeschichte, Leserschaft und sozio-kulturellen Kontexte der kopierten Werke. Ziel eines internationalen Workshops war es, neue Perspektiven auf die Erforschung von Randnotizen in mittelalterlichen Codices zu eröffnen. Ausgehend von Reiseberichten ins Heilige Land widmete sich die interdisziplinäre Diskussion aktuellen Ansätzen, (digitalen) Methoden und neuen Herausforderungen.
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Bild: Hoffmann, Karasek, Loroch, Schneider, Seibel, 2019
Bild: Hoffmann, Karasek, Loroch, Schneider, Seibel, 2019Forschung zum Hören, Sehen und Schmecken
14.07.2025
Buchvorstellung und Podiumsdiskussion
Am Freitag, 4. Juli 2025 stellten Prof. Dr. Gerrit Jasper Schenk und Dr. Stephan F. Ebert vom Fachgebiet Mittelalterliche Geschichte ihren neuen Sammelband „Vom Buch aufs Feld – Vom Feld ins Buch. Verflechtungen von Theorie und Praxis in Ernährung und Landwirtschaft (ca. 1300–1600)“ im UNESCO Welterbe Kloster Lorsch der Öffentlichkeit im Rahmen einer Podiumsdiskussion vor. Der Abend wurde moderiert von Diplom-Biologin Bettina Walter vom Heimat- und Kulturverein Lorsch e. V. und der AG Kräutergarten.
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Bild: Wikimedia Commons/Kübelbeck
Bild: Wikimedia Commons/KübelbeckNeue Publikation im Fachgebiet Mittelalter
20.06.2025
Open-Access: Flusslandschaften im Wandel. Kleine multidisziplinäre Quellenkunde der Fluvialen Anthroposphäre
Herausgeber sind Gerrit Jasper Schenk und Nicolai Hillmus. Im Zentrum der kleinen Quellenkunde steht die kritische Einführung in unterschiedliche Wege zur Erforschung der fluvialen Anthroposphäre, also der Auenlandschaft unter dem zunehmenden Einfluss des Menschen im Verlauf der Zeit. Thematisiert werden dabei neben dem Nutzen der typisch geschichtswissenschaftlichen Quellen wie Urbare und Chroniken auch die Auswertung von materiellen Quellen wie die Reste von Uferbefestigungen, Hochwassermarken, Sedimentprofile, Geländemodelle sowie auch pflanzliche und tierische Fossilien.
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„Auf dem Weg zur fluvialen Anthroposphäre“: Erfolg mit neuem DFG-Schwerpunktprogramm
Beteiligung des Fachgebiets „Geschichte des Mittelalters“ der Technischen Universität Darmstadt (Prof. Dr. Gerrit Jasper Schenk)