Studium und Lehre

im Fachgebiet Mittelalter

Serviceseiten Mittelalter

Hier finden Sie einen schnellen Überblick über das Lehrangebot im Fachgebiet Mittelalter, außerdem Besonderheiten im Bereich Zitationsrichtlinien und der Prüfungsanmeldungen "Begleitetes Selbststudium".

Das Lehrangebot im Fachgebiet Mittelalter

Die Lehrveranstaltungen im Mittelalter auf einem Blick:

Hier finden Sie das aktuelle Lehrangebot im Fachgebiet in Form eines Stundenplans.

Zu TUCaN und damit den Lehrveranstaltungen des gesamten Institutes kommen Sie hier.

Digitale Lehre im Sommersemester 2020

Das Colloquium/ Oberseminar im Sommersemester findet als digitale Lehre statt: Eintragung in TUCaN erforderlich. Bitte melden Sie sich unbedingt mit Ihrer studentischen E-Mail-Kennung an. Die Lehrveranstaltung beginnt in digitaler Form am 21.4.2020. Die Bereitstellung von Lehrmaterial erfolgt über die moodle-Arbeitsplattform: Voraussichtlich erhalten Sie einen Link zum Herunterladen von Materialien zur Vobereitung auf die Sitzungen und Bearbeitung einige Tage im Voraus. Jeweils dienstags, 16:15-17:15 Uhr wird ein digitales Treffen über moodle oder andere digitale Kanäle erfolgen, zu dem Sie über moodle oder Ihre studentische E-Mail eingeladen werden.

Das Kolloquium findet im Sommer- und Wintersemester dienstags von 16:15 – 17:45 Uhr Uhr statt.

Hier finden Sie die Detailplanung des aktuellen und der zurückliegenden Kolloquien:

Sommersemester 2020

  • 21.04.20 G. J. Schenk (Darmstadt): Einführung
  • 28.04.20 G.J. Schenk (Darmstadt): „Hochwasser zwischen Alltag und Katastrophe (ca. 1250–1550)“ (https://www.youtube.com/watch?v=gnAyZM_tUbg)
  • 5.5.2019 Kristin Zech (Darmstadt): „Konkurrenz belebt das Geschäft!? – Von sozioökonomischen Einflüssen auf Teilhabe von Handwerkern und Kaufleuten in der spätmittelalterlichen Stadt“
  • 12.5.2019 Brigitte Streich (Wiesbaden): „Summa summarum aller kuchenspiß. Essen und Trinken am wettinischen Hof im Spiegel der Rechnungen“
  • 19.5.2019 Evelien Timpener (Gießen): „Alles im Fluss? Ein Werkstattbericht zur mittelalterlichen Wasserregulierung (12.–16. Jahrhundert)“
  • 26.5.2019 Julia Bruch (Köln): „gern welt ich hetts auch auffgschrÿben, es ist aber versaumb. Warum schrieben Handwerker Chroniken?“
  • 2.6.2019 Stephan Ebert (Darmstadt): „‚Moderne‘ Agronomie im deutschsprachigen Raum? Formen des Wissens von Theorie und Praxis vom 14.–16. Jahrhundert“ [Arbeitstitel]
  • 9.6.2019 Raphael Longoni (Darmstadt): „Zur politischen Ökologie militärischer und hydraulischer Wehranlagen in spätmittelalterlichen Städten“
  • 16.6.2019 Yannick Pultar (Mainz/ Darmstadt): „Personale Zentralität? Überlegungen zu einem alten Konzept“
  • 23.6.2019 Suse Andresen (Darmstadt): „Rombesucher in Zeiten der Reformation und des Sacco. Notariatsakten als Quelle für die Vielfalt der Auswärtigen in der Ewigen Stadt und ihren Verbindungen zu Kurie und Stadtbevölkerung“
  • 30.6.2019 Simona Generelli (Bern): „Mittelalterliche Notare: die Register von R. Füllistorf und U. Manot (1410-1425) in Freiburg i.Ü.“
  • 7.7.2019 Florian Kehm (Darmstadt): „Die Mühle als Symbol. Ein Zwischenbericht zur Master-Thesis“
  • 14.7.2019 Thomas Roth (Darmstadt): „Allmendkonflikte und Bauernunruhen im 15. und 16. Jahrhundert“
  • 15.10.2019: Gerrit Jasper Schenk (Darmstadt): Einführung
  • 22.10.2019: Inhalt folgt
  • 29.10.2019: Kristin Zech (Darmstadt): „In vino stabilitas? -Der Straßburger Weinhandel und seine Zünfte„
  • 05.11.2019: Heli Huhtamaa (Heidelberg): „Climate-society entanglements linking 17th century volcanic eruptions and Nordic agrarian crisis“
  • 12.11.2019: Sandra Hofert (Mainz): „Die Natur im Buch und das Buch der Natur. Naturbestandteile als Gegenstand und Instrument mittelalterlicher Didaxe„
  • 19.11.2019: Yannick Pultar (Darmstadt); Titel folgt
  • 26.11.2019: Lina Schröder (Würzburg): „Die Beschreibung spätmittelalterlicher Infrastrukturzellen anhand von Strukturelementen am Beispiel der Städte Seßlach und Rodach“
  • 03.12.2019: Michele Campopiano (Darmstadt/ York): „Diener vieler Herren? Wasserwege, Wasserwirtschaft und Konflikte in Reggio nell'Emilia (1300-1550)“
  • 10.12.2019: Judith Mengler (Mainz): „Mittelalterliche Militärchirurgie. Zwischen Innovation und Improvisation“
  • 17.12.2019: Stephan Ebert (Darmstadt): „Altes Wissen in einer neuen Zeit. Zur Rezeption agronomischer Literatur im ausgehenden Mittelalter – Pfade eines Forschungsprojekts„
  • 14.01.2020: Fabian Rösch (Jena): „Recht und Sicherheit in den Kreuzfahrerstaaten des 12. und 13. Jahrhunderts. Rechtskonstruktion und politische Interessen im Königreich Jerusalem“
  • 21.01.2020: Raphael Longoni (Darmstadt): „Technische Infrastrukturen, kommunale Raumpolitik und Kritikalität in Freiburg i. Ü. am Übergang zur Neuzeit“
  • 28.01.2020: Björn Gebert (Münster/ Darmstadt): „Ordens- und Weltkleriker im Kardinalskolleg des 13. Jahrhunderts – traute Eintracht, klare Fronten oder flexible Gruppenbildung?“
  • 04.02.2020: Florian Kehm (Darmstadt): „Spätmittelalterliche Mühlenkonflikte“ [Arbeitstitel]
  • 11.02.2020: Thomas Roth (Darmstadt): „Allmendekonflikte und Bauernaufstände im Spätmittelalter" [Arbeitstitel]
  • 23.4.2019: Johannes Rathmann (Karlsruhe): Naturerscheinungen in frühmittelalterlichen Geschichtswerken: Literarische Darstellung, naturphilosophische Erklärung und religiöse Deutung von astronomischen und meteorologischen Erscheinungen in historiographischen Quellen bis zum Jahr 1000.
  • 30.4.2019: Martin Bauch (Leipzig): Consilience & Teleconnections. Überlegungen zum Nutzen einer mittelalterlichen Klimageschichte in globaler Perspektive
  • 7.5.2019: Raphael Longoni (Bern): Infrastrukturen und Infrastrukturpolitik in Freiburg i. Ü. am Übergang zur frühen Neuzeit
  • 14.5.2019: Vorstellung Quellenband Umweltgeschichte (Schenk, Ebert, Mares, Schott, Hartmann et al.)
  • 21.5.2019: Kristin Zech (Darmstadt): In vino stabilitas? – Der Straßburger Weinhandel und seine Zünfte
  • 28.5.2019: Stephan Ebert (Darmstadt): Ein theoretischer und methodischer Zugriff zur Umweltgeschichte des frühen Mittelalters
  • 4.6.2019: Yannick Pultar (Darmstadt): Interesse und Interdependenz. Die Empfänger der Urkunden Kaiser Ludwigs IV
  • 11.6.2019: Chun Xu (Berlin): Water, Ritual and Political Power in Yunnan during the First Millennium CE
  • (18.6.2019) Sitzung entfällt
  • 25.6.2019: Stephanie Eifert (Darmstadt): Last but not least – Ein Dissertationsprojekt zur spätmittelalterlichen Infrastrukturgeschichte vor dem Abschluss
  • 2.7.2019: Elena Ziegler (Tübingen): Vulkane, Vulnerabilität und die bedrohte Ordnung des Frankenreichs in den 820er Jahren
  • 9.7.2019: Björn Gebert (Weimar): Beobachtungen zur Herrschernähe von Kardinälen in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts
  • 16.7.2019: Christian Hoffarth (Bensheim): Körper im Kulturkontakt. Bild und Bedeutung des menschlichen Körpers in Begegnungen fremder Kulturen im Spätmittelalter
  • 23.10.2018 Semestereröffnung: Dagmar Schäfer (Berlin): „Innovation 0.1: Der Wert des Neuen vor der Erfindung der Moderne in China“ Beginn der Veranstaltung: 18 Uhr c.t. , Ort: S2|08 171
  • 30.10.2018 Kristin Zech (Darmstadt):„Konkurrenz und Rivalität – Politische, soziale und wirtschaftliche Aushandlungsprozesse als zünftische Grundmuster?“
  • 06.11.2018 Katharina Leifgen (Frankfurt):„Noë Meurer und die Umweltrechtsgeschichte zu Beginn des 16. Jahrhunderts“
  • 13.11.2018 Yannick Weber (Mainz/Darmstadt): „Verschriftlichte Verhandlungsergebnisse? Implikationen des Entstehungsprozesses königlicher Urkunden für raumbezogene Aussagen.“
  • 20.11.2018 Thomas Labbé (Dijon/Leipzig): „History of Environment and Climate„
  • 27.11.2018 Konrad Schellbach (Potsdam/Koblenz):„Terraemotus – Erdbeben in der Geschichtsschreibung des Früh- und Hochmittelalters. Ursprung, Verständnis und Anwendung einer spezifisch mittelalterlichen Traditionsbildung[Arbeitstitel]“
  • 04.12.2018 Lina Schröder (Würzburg):„Infrastrukturkonjunkturen. Regionale Infrastrukturnetze vom Spätmittelalterbis ins 20. Jahrhundert exemplarisch im europäischen Vergleich“ (gemeinsam mit NZ) ACHTUNG: Veranstaltungsort: S4|22, 318
  • 11.12.2018 (vorbehaltlich Bestätigung) G.J. Schenk (Darmstadt): Prüfungsberatung
  • 18.12.2018 Arbeitssitzung: Vorstellung von Quellen zu Umweltgeschichte des Mittelalters
  • 15.01.2019 Martin Bauch (Leipzig/Darmstadt): “Consiliance und Teleconnections: Perspektiven einer glokalen Klimageschichte der Vormoderne“
  • 22.01.2019 Stephan Ebert (Darmstadt): “Natur und Kultur im Frühmittelalter. Beispiele aus dem aktuellen Stand der Dissertation ‚Der Umwelt begegnen‘ oder die Wechselbeziehung von Natur und Kultur im frühen Mittelalter [Arbeitstitel]"
  • 29.01.2019 Michele Campopiano (York/Darmstadt): „Stadt und Fluss im Spätmittelalter: einige Studienfälle aus Rhein- und Pogebiet (1300-1550)“
  • 05.02.2019 Stephanie Eifert (Darmstadt) : „Kritische Infrastrukturen an und über Rhein und Main – Ein Werkstattbericht zum Stand der Dissertation“
  • 12.02.2019 Björn Gebert (Darmstadt/Weimar): „Proposita, vita regularis und die Grenzen des Möglichen“
  • 10.04.18: Stephanie Eifert (Darmstadt): Köln, ein Knoten im Netz? – Versuch einer These von Theorie und Praxis einer mittelalterlichen Infrastrukturgeschichte
  • 17.04.18: Florian Kehm (Darmstadt): ‚daz ist irgewin, den sie zerehtegewinnent‘: Ökonomischer Rationalismus als Teil städtischer Mentalität am Beispiel des Franziskaners Berthold von Regensburg?
  • 24.04.18: Claus Kropp (Lorsch): Das Rind als Arbeitstier in der mittelalterlichen Landwirtschaft. Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt am Experimentalarchäologischen Freilichtlabor Lauresham
  • 08.05.18: ArjanConjin (Heidelberg): An interdisciplinary research on medieval flood protection in the Upper Rhine Valley
  • 15.05.18: Yannick Weber (Mainz): Herrschaftsraum in Aushandlung. Aktionsradius und Raumkonstruktion der spätmittelalterlichen Kaiser
  • 22.05.18: Stephan Ebert (Darmstadt): ‚Der Umwelt begegnen‘ oder die Wechselbeziehung von Natur und Kultur im frühen Mittelalter. Ein Beispiel aus der aktuellen Forschung
  • 29.05.18: Tristan Schmidt (Mainz): Tierbildlichkeit im politischen Diskurs des byzantinischen Kaiserhofs während des langen 12. Jahrhunderts
  • 05.06.18: Gerrit Schenk (Darmstadt):Prüfungsusancen und Beratung
  • 12.06.18: Stephan Köhler, M.A. (Mannheim): Von der Stadt zum Hafen: wirtschaftliche Verflechtungen zwischen Montpellier und den Küstenstädten im 13. Jahrhundert
  • 19.06.18: Kristin Zech (Darmstadt): Die Straßburger Handwerksbruderschaften in Spätmittelalter und Früher Neuzeit
  • 26.06.18: Chun Xu (Heidelberg/ Darmstadt): Reservoirs: A HistoryofWater Control in Yunnan (1000BCE – 1253CE)
  • 03.07.18: Björn Gebert (Weimar/ Darmstadt): Der Weg ins Kardinalat – Ordensangehörige vor ihrer Berufung ins Kolleg (13. Jh.)
  • 10.07.18: Gerrit Schenk (Darmstadt): Das Mittelalter im Film – Präsentation und Diskussion

Die Anmeldung der Prüfungsliteratur zum begleiteten Selbststudium bzw. der Modulabschlussprüfung erfolgt über ein institusübergreifendes Formular.

Bitte beachten Sie: Die eigentliche Prüfungsanmeldung erfolgt über TUCaN, bitte halten Sie die dort angegebene Prüfungsanmeldefrist ein.

Hier finden Sie die Liste der Prüfungsliteratur zur Prüfung im Fachgebiet Mittelalter unter der Prüfungsleitung von Herrn Prof. Schenk.

Zur Besprechung der Prüfungsliteratur besuchen Sie bitte Herrn Schenks Sprechstunde;

Prüfungstermine entnehmen Sie bitte TUCaN.

Beim Besuch einer Veranstaltung der Mittelalterlichen Geschichte sind zum Scheinerwerb bestimmte Standards einzuhalten.

  • Hinweise zur formalen Gestaltung einer Seminararbeit: hier
  • Bitte beachten Sie darüber hinaus, dass in der Mittelalterlichen Geschichte gesonderte Zitationsrichtlinien gelten.

Hier finden Sie ein Beispiel für je eine gelungene Proseminar- und Hauptseminararbeit. Sie dienen der inhaltlich-methodischen Orientierung, wie eine gute Hausarbeit konzipiert und verfasst werden kann. Absprachen mit den Dozierenden sind im Einzelfall jedoch dringend empfohlen. Zu den formalen Standards siehe oben.

Formale Vorgaben für die Erstellung von Protokollen: hier

Bild: Anita Schilz

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